In einem Brandbrief des Heizungs-Handwerks an die Bundesregierung wird die Rückkehr und die Rehabilitierung der Gasheizung gefordert. Mehr als 410.000 neue Gasheizungen wurden allein im letzten Jahr verbaut, weil Wärmepumpen für viele schlicht unerschwinglich oder technisch nicht umsetzbar seien. Dazu erklärt die energiepolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Petra Federau:

 „Was das Heizungs-Handwerk jetzt in einem mutigen Brandbrief ausspricht, fordert die AfD seit Jahren: Diese ideologische Wärmewende ist gescheitert. Sie belastet Hausbesitzer finanziell, überfordert Handwerksbetriebe und treibt Familien in die Verzweiflung. Die starren 65-Prozent-Vorgaben sind weltfremd und gehören abgeschafft. Statt die Bürger zu gängeln, braucht es Technologieoffenheit und eine realistische Energiepolitik, die Heizen wieder bezahlbar macht.

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima fordert zurecht eine technologieoffene Energieträgerstrategie und die Möglichkeit, Vorgaben auch mit kleineren, bezahlbaren Schritten zu erfüllen. Genau das ist der Weg, den die AfD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern seit Jahren einfordert: eine Abkehr von überzogenen Vorschriften und die Anerkennung der Gasheizung als Teil der Lösung, nicht als Problem. Während die Bundesregierung neue Gaskraftwerke plant, um Dunkelflauten auszugleichen, sollen Hausbesitzer ihre funktionierenden Gasheizungen ausbauen – ein Widerspruch, der den Menschen jede Akzeptanz für diese Politik nimmt.

Die Realität in den Heizungskellern zeigt, dass eine Energiewende mit der Brechstange nicht funktioniert. Die AfD wird auch weiterhin für eine bezahlbare und realistische Energiepolitik eintreten, die die Menschen in diesem Land nicht weiter belastet, sondern entlastet. Die Bürger haben das Recht, selbst zu entscheiden, welche Heizung in ihren Keller kommt – und nicht die Bundesregierung.“