AfD – Landtagsfraktion MV: +++ Wolfsproblematik spitzt sich zu – Zeit für entschlossenes Handeln auch in Mecklenburg-Vorpommern +++

Zur Veröffentlichung des Referentenentwurfs für das neue Jagdrecht erklärt der jagdpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thore Stein:  „Der vorliegende Entwurf des Bundes ist ein dringend notwendiger Durchbruch! Die geplante Möglichkeit, Wölfe vom 1. September bis zum 28. Februar regulär zu bejagen, ist ein entscheidender Schritt hin zu echtem Herdenschutz und zur Entlastung unserer Weidetierhalter. Diese klare Linie begrüßen wir ausdrücklich. Gerade in Mecklenburg-Vorpommern, wo Wölfe inzwischen vielerorts ohne natürliche Scheu auftreten

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AfD – Landtagsfraktion MV: +++ Insolvenz der Mecklenburger Backstuben: Die Linke macht den Mangelverwalter +++

Zur Pressemitteilung des Abgeordneten der Linken, Henning Foerster, anlässlich der Insolvenz in Eigenverwaltung der Mecklenburger Backstuben erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Michael Meister:  „Es ist absolut lachhaft, wenn die Linke sich hinstellt und eine Insolvenz in Eigenverwaltung anpreist wie Sauerbier. Richtig ist: Massiv gestiegene Energie- und Rohstoffpreise sowie Billigkonkurrenz setzen den Bäckereien und anderen Betrieben zu. Was die Linke aber verschweigt, sind die rasant gestiegenen Lohnnebenkosten infolge einer ausufernden

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AfD – Landtagsfraktion MV: +++ Drohende Versorgungslücken: Land und Bund lassen Apotheken im Stich – AfD fordert sofortige Kurskorrektur +++

In der vergangenen Plenarwoche hat die AfD-Fraktion einen Antrag zur Verbesserung der Apothekenversorgung im ländlichen Raum eingebracht. Der Antrag fordert die Landesregierung dazu auf, die strukturellen Besonderheiten Mecklenburg-Vorpommerns, d.h. weite Entfernungen, geringe Apothekendichte und eine überalterte Bevölkerung, im Bundesreformprozess aktiv einzubringen und auf Lösungen zu beharren. Zudem fordert die AfD eine transparente Darstellung, wie und wann die zentralen Reformschritte in Mecklenburg-Vorpommern konkret umgesetzt werden sollen. Darunter ein belastbarer Zeitplan, eine

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AfD – Landtagsfraktion MV: +++ Geplantes Schweriner Luxushotel „Le Tresor“: Die nächste steuergeldfinanzierte Bauruine? +++

Laut einem aktuellen Medienbericht steht das geplante Luxushotel „Le Tresor“ in der Schweriner Friedrichstraße vor dem Aus. Der österreichische Investor hat Insolvenz angemeldet, und auf der Baustelle herrscht seit Monaten Stillstand. Wie aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht, wurde das Projekt bislang mit rund 1,8 Millionen Euro aus öffentlichen Mitteln gefördert. Dazu erklärt der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, Martin Schmidt:  „Kommt

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AfD – Landtagsfraktion MV: +++ Volksentscheide zur Regel machen: Direkte Demokratie bestes Mittel gegen Politikverdrossenheit +++

Das „Volksentscheid-Ranking“ des Vereins „Mehr Demokratie“ sieht Mecklenburg-Vorpommern auf dem vorletzten Platz. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD, Nikolaus Kramer:  „Es gibt nur eine politische Kraft, welche sich konsequent für Volksentscheide nach Schweizer Vorbild und mehr direkte Demokratie einsetzt: Die AfD. Diese Form der demokratischen Beteiligung des Souveräns ist das beste Mittel gegen Politikverdrossenheit. Die großen Fragen der Politik sollten nicht von Volkvertretern, Fraktionen und Bürokraten entschieden werden, sondern vom

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AfD – Landtagsfraktion MV: +++ Suchtberatung in der Sackgasse: Landesregierung hätte längst für Planung und Transparenz sorgen können +++

Anlässlich der heutigen Landespressekonferenz zum Thema „Landessuchtbericht und Aktivitäten des Landes zur Suchtbekämpfung und Suchtprävention“ erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Thomas de Jesus Fernandes: „Suchtberatungsstellen werden über das Wohlfahrtsfinanzierungsgesetz unterfinanziert, die Mittelvergabe ist undurchsichtig und jede Kommune handelt nach eigenem Ermessen: Das steht nach der heutigen Landespressekonferenz mit Sozialministerin Drese fest. Weiter hörten wir, dass Fachkräfte am Limit arbeiten, die Prävention wegbricht und Betroffene unverändert viele Monate auf Therapie

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