Zur Petition „Prüft ein AfD-Verbot!“ und der Erhöhung der Filmförderung des Bundes stellt der medienpolitische Sprecher, Thomas de Jesus Fernandes, klar:

„Kunst und Medien leben von Freiheit und haben ihren Sinn darin, alternativen Ansichten Gehör zu verschaffen. Freie Kunst und freie Medien arbeiten standardmäßig unter großem finanziellen Druck – während die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) laut letztem Stand 2023 auf neun Milliarden Euro kletterten. Die kürzliche Erhöhung des Filmförderfonds im Bundeshaushalt 2026 kommt hier on top.

Es ist der Zusammenhang zwischen Zuckerbrot und Peitsche, der ein Geschmäckle hinterlässt: das Plus in der Filmförderung geht Hand in Hand mit der von der SPD offiziell unterstützten Petition „Prüft ein AfD-Verbot!“ – das bezeichnenderweise auch von Schauspielern und anderen Künstlern unterschrieben wird.

Wir als AfD lehnen die zuwendungsrechtliche Instrumentalisierung der Medien- und Kunstbranche ab! Das tun auf die Freiheit ihrer Kunst bedachte Schaffende vielfach selbst.

Die derzeitige Anti-AfD-Koalition in Berlin missbraucht Steuergeld, Bundesgesetzgebung und die Kunst – was wir zukünftig abstellen werden.“, so der Abgeordnete Fernandes.