Pressemitteilung AfD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern vom 28.03.2017

+++ Holm: SPD-Fraktion handelt halbherzig +++ 

Zum Rücktritt von Dirk Friedriszik von seinen Vorsitzenden-Posten im Rechtsausschuss und im Verfassungsschutz-Gremium PKK erklärt AfD-Fraktionschef Leif-Erik Holm:

„Die Entscheidung ist folgerichtig, hat Dirk Friedriszik doch jede Glaubwürdigkeit verspielt. Anstatt reinen Tisch zu machen, hat er abstruse Geschichten kreiert, um die Öffentlichkeit zu täuschen. Damit hat er dem Ansehen der Parlamentarier einen Bärendienst erwiesen. Wer sich in Lügengeschichten verheddert, macht sich erpressbar, und das darf bei Mitgliedern solch sensibler Gremien wie dem Rechtsausschuss und der Parlamentarischen Kontrollkommission keinesfalls passieren.

Allerdings stellt sich die Frage, warum die SPD-Fraktion Dirk Friedriszik weiterhin im Untersuchungs- und Innenausschuss belässt. Auch hier braucht es eine besonders hohe persönliche Integrität. Die SPD nutzt hier offensichtlich die gleiche Taktik wie Friedriszik. Nur das Nötigste machen und hoffen, dass die Bürger schnell wieder vergessen.

Die Reaktion wirkt umso halbherziger, wenn man bedenkt, dass Friedriszik auch noch die Bundeswehr für seine Märchengeschichten in Geiselhaft genommen hat. Angeblich soll er ja in deren Auftrag Informationen über die AfD gesammelt haben. Dass die SPD ihm derart groteske und unverschämte Behauptungen durchgehen lässt, zeugt schon von einer gehörigen Portion Realitätsverweigerung. Jeder Angestellte, der sich in der Privatwirtschaft so ein Verhalten erlaubt hätte, wäre wohl ohne Umschweife gekündigt worden. Aber in der SPD-Fraktion gelten ganz offensichtlich andere Maßstäbe. Die Bürger werden das interessiert zur Kenntnis nehmen und sicher nicht so schnell vergessen.

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