Der Koalitionsausschuss in Berlin einigte sich darauf, auf EU-Ebene auch nach 2035 Verbrenner zuzulassen, welche als ‚hocheffizient‘ gelten. Dazu erklärt der Vorsitzende der AfD-Fraktion, Nikolaus Kramer:
„Die Rolle rückwärts ist zu zaghaft, zu spät und nicht ernst zu nehmen. Das ‚Gütesiegel: Hocheffizient‘ ist nur ein halbherziger Versuch, sich gesichtswahrend aus der Verantwortung zu stehlen. Unter SPD-Kanzler Olaf Scholz führte die Ampel das Verbrenner-Verbot ein und stürzte die heimische Autoindustrie in ihre größte Krise seit Bestehen der Bundesrepublik. Zehntausende Bürger verloren daraufhin ihre Jobs bei Zulieferern und Autoherstellern. Mit einer der tragenden Säulen der deutschen Wirtschaft spielte die Ampel Roulette und opferte deutsche Spitzentechnologie für ideologische CO2-Zielvorgaben.
Die Bürger in unserem Flächenland Mecklenburg-Vorpommern sind auf das Auto und bezahlbare Spritpreise angewiesen. Selbst ‚hocheffiziente‘ Verbrenner schützen nicht vor der CO2-Steuer, welche den Bürgern das Geld aus der Tasche zieht. Wer die Bürger sofort entlasten will, schafft diese Steuer ab. Wer Zulieferer, Automobilhersteller und Jobs retten will, rettet sich selbst nicht in obskure ‚Hocheffizienz‘-Rhetorik, sondern gibt Bürgern und Wirtschaft eine unverbrüchliche Zusage: Der Verbrenner bleibt, Technologieoffenheit bleibt, der Markt und das Volk entscheiden – und nicht Bürokraten in Brüssel.“