Laut Jahresbericht 2024 der Bundespolizei registrierten im vergangenen Jahr die Beamten über 27.000 Gewaltdelikte bundesweit. In mehr als 600 Fällen wurden Messer eingesetzt. Parallel dazu nahmen die Sexualdelikte um über 19 Prozent zu. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der AfD, Nikolaus Kramer:
„Die aktuellen Zahlen der Bundespolizei sprechen eine eindeutige Sprache: Bahnfahren wird zum Sicherheitsrisiko. Über 2.200 Angriffe auf Beamte im Bahnsektor bedeuten eine weitere Eskalationsstufe. Wenn selbst Polizisten zur Zielscheibe werden, wird klar, dass der Staat seine Schutzfunktion gegenüber den Bürgern schon lange nicht mehr erfüllt. Wer heute Züge nutzt, muss sich nicht fragen, wann er ankommt, sondern ob und wie er ankommt.
Vor zehn Jahren wäre dies noch undenkbar gewesen. Die Sicherheitslage verschlechtert sich durch die anhaltend falsche Migrationspolitik. Illegale Einreisen, importierte Gewaltmuster und ethnische Konflikte spiegeln sich inzwischen in nahezu jedem größeren Bahnhof wider. Der Staat schaut zu, wie Messerattacken, Übergriffe und Aggressionsdelikte zur Normalität werden.
Es braucht eine klare Linie bei Straftaten im Bahnverkehr, starke und präsente Polizeikräfte sowie den konsequenten Vollzug von Ausweisungen und Abschiebungen straffälliger Ausländer. Die Bürger wollen sichere Bahnhöfe und einen funktionierenden Rechtsstaat, keine Beschwichtigungen oder sinnfreie politische Debatten.“