Die Bundesregierung stellte eine Fortsetzung des Bundeswehr-Mandats in Afghanistan in Aussicht. Der Antrag der AfD-Fraktion wurde abgelehnt, dass sich die Landesregierung auf allen Ebenen für ein Ende des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr einsetzen soll. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD, Nikolaus Kramer:

 

„Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird nicht am Hindukusch, sondern innerhalb des Nato-Bündnisgebietes und an den Staatsgrenzen der Bundesrepublik Deutschland verteidigt. Anstatt das Leben der in Mecklenburg-Vorpommern stationierten Bundeswehrsoldaten für einen weiteren Einsatz in Afghanistan zu riskieren, sollte die Landesregierung auf Bundesebene sich für eine friedliche Lösung am Hindukusch einsetzen.“

 

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